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Gesetzliche Krankenkasse versus private Krankenkasse
Insbesondere punktet die PKV hier durch ganz oder teilweise Kostenübernahme von Leistungen wie zum Beipiel: Leistungen bei Zahnersatz (Kronen oder Implantante), Zuzahlung bei Sehhilfen (Brille, Kontaktlinsen etc), Einzelzimmer oder Doppelzimmer bei stationärem Krankenhausaufenthalt, Chefarztbehandlung, Heilpraktiker und alternative Heilmethoden, Massagen und vieles mehr.
Gesetzliche Krankenkasse versus private Krankenkasse
Das wichtigste Entscheidungskriterium für einen Wechsel von der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) in die PKV (Private Krankenversicherung) liegt in den unterschiedlichen Leistungen beider Systeme. In vielen Bereichen haben die Leistungen der GKV in den vergangenen Jahren erheblich nachgelassen. Sehhilfen zahlt die GKV, ausser bei stark sehgeschwächten Versicherten und Heranwachsenden bis 18 Jahre, überhaupt nicht mehr. Ausserdem verlangen die gesetzlichen Krankenkassen eine Behandlung durch Kassenärzte, was eine privatärztliche Behandlung mit Kostenerstattung unmöglich macht. Mit Blick auf diese Entwicklung fühlen sich mehr und mehr Pflichtversicherte als Patienten 2. Klasse und fküchten, wenn möglich in die private Krankenversicherung. Denn hier stehen die unterschiedlichen Gesellschaften im Wettbewerb zueinander und müssen mit Leistung konkurrieren, was dem versicherten letztendlich zugute kommt.Insbesondere punktet die PKV hier durch ganz oder teilweise Kostenübernahme von Leistungen wie zum Beipiel: Leistungen bei Zahnersatz (Kronen oder Implantante), Zuzahlung bei Sehhilfen (Brille, Kontaktlinsen etc), Einzelzimmer oder Doppelzimmer bei stationärem Krankenhausaufenthalt, Chefarztbehandlung, Heilpraktiker und alternative Heilmethoden, Massagen und vieles mehr.
